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Lange Heizperiode in München sorgt für steigende Nebenkostenabrechnung in 2017

In jedem Jahr schreckt ein Thema die Menschen immer wieder auf: Es geht um die Heizkosten, die auch eng mit der Nebenkostenabrechnung verbunden sind. Dies ist umso beängstigender, da mit längerer Dauer einer Heizperiode steigende Kosten verbunden sind. Aktuell tragen die klimatischen Bedingungen in München zu einer stärkeren Nutzung der Heizung und somit zum Anstieg bei den Heizkosten 2017 bei. Dabei ist die Heizungsperiode bereits seit 01.04.2016 abgeschlossen.

Allgemeine Gedanken zur Nebenkostenabrechnung 2017

Schon seit Jahren endet die Heizperiode am 01.04. Vereinzelt kann es allerdings vorkommen, dass eine Heizperiode erst zu einem späteren Termin endet wie der Artikel auf www.immonet.de/service verdeutlicht. Allerdings bedeutet das noch lange nicht, dass die Heizung dann auch nicht mehr benötigt wird. Dies zeigen vor allem die Tage um den 11. bis 15. Mai, die als Eisheilige bekannt sind. Oft ist es an diesen Tagen kalt, wobei die Temperaturen mitunter einen Wert von 12°C nicht überschreiten. Daher geschieht es des Öfteren, dass die Heizung zu dieser Zeit noch in Betrieb ist. Schließlich gibt es eine goldene Faustregel, nach der die Heizung einzuschalten ist, wenn gewisse Voraussetzungen erfüllt sind. Liegt an drei aufeinander folgenden Abenden nach 21:00 Uhr eine Temperatur von weniger als 12 °C vor, ist die Heizung einzuschalten. In diesem Jahr war es nach dem Ablauf der Heizperiode noch immer ziemlich frisch. Durch die verstärkte Nutzung ist hinsichtlich der Heizkosten 2017 mit einem weiteren Kostenanstieg zu rechnen. Besonders problematisch wird die Situation im Hinblick auf die Heizkosten durch den Herbst, der mitunter viel zu früh beginnt.

Tipps zum Sparen von Heizkosten

Macht Ihnen der Gedanke an die Nebenkostenabrechnung und die Heizkosten 2017 Angst? Das muss nicht unbedingt so sein, sofern Mieter in ihrem Haus noch keine Maßnahmen zur Reduzierung von Heizkosten durchgeführt haben. Obwohl die Zeit ohne Heizung nur wenige Monate anhält, ist es möglich während dieser Zeit energiesparende Maßnahmen zur Senkung der Heizkosten einzuplanen. Von Bedeutung ist dies insbesondere für Mieter, denen kein Zugang zu den Heizungsanlagen möglich ist.

Die Heizkörper und eine Dämmung

Bricht die Zeit ohne die Nutzung von Heizungen an, bietet sich die Gelegenheit, die Wände hinter den Heizkörpern zu dämmen, um eine mögliche Nachzahlung für die Nebenkostenabrechnung 2017 zu verringern. Zu finden sind die Heizkörper in der Regel in Nischen. Die dahinter befindlichen Wände weisen in der Regel eine dünne Gestaltung vor, sodass es zu einem Verlust von Wärme kommen kann. Jedoch ist es möglich, eine Reduzierung des Verlusts von bis zu 90% zu erreichen. Gleichzeitig kommt es dadurch zu einer jährlichen Verkleinerung des CO² Fußabdrucks um 25 Kilogramm. Langfristig führt dies im Hinblick auf die Heizkosten 2017 und folgend pro Jahr zu einer Ersparnis von ca. 5 Euro bei den Heizkosten. Erreichen lässt sich dieses Ziel durch eine Bestimmung vom Umfang des Materialbedarfs (im Baumarkt erhältlich). In der Regel handelt es sich dabei um Styropor, das einen Überzug aus einer Aluminiumschicht besitzt. Erhältlich ist dieses Material als Platte oder als Tapete. Alternativ ist auch die Wahl einer dünnen Dämmfolie möglich, sofern der Abstand der Heizung zur Wand zu gering ist. Langfristig führt das dazu, dass die Nebenkostenabrechnung nicht so hoch ausfällt.

Weitere Tipps zur Heizung

An Heizkörpern ist ein Wärmestau zu vermeiden. Dieser könnte entstehen, sofern sich Möbel oder Gardinen zu dicht an den Heizkörpern befinden. Der Wärme ist es dadurch nicht möglich, in den Raum zu gelangen. Daher muss die Heizung stärker arbeiten, um die Räume zu beheizen. Eine weitere Möglichkeit, um bei den Heizkosten 2017 zu sparen, bietet der Einbau von elektronischen Thermostaten. Nicht immer ist es erforderlich, dass die Heizung auf vollen Touren läuft. Schließlich sind viele Menschen den Tag über außer Haus. Mit programmierbaren Thermostaten ist das Heizen an den individuellen Bedarf angepasst und ein Nachtabsenken ist möglich, ws sich günstig auf die Nebenkostenabrechnung 2017 auswirkt. Dies kann bezogen auf CO² zu einer Verminderung des Ausstoßes um etwa 540 Kilogramm jährlich führen. Der besondere Vorteil der Nachtabsenkung liegt in der Verwendbarkeit am Tag. Selbst ein Austausch von alten Thermostatventilen kann bei den Heizkosten 2017 zu einer Ersparnis von mehr als 100 Euro führen.

Erholung mit der Kuscheldecke

Wer einen Garten hat, wird auch an kühleren Tagen im Freien sitzen. Im Hinblick auf die Heizkosten 2017 lässt sich auch hier eine Senkung erzielen. Dies ist möglich, wenn Sie sich mit Kuscheldecken auf Terrassen oder in die Gärten setzen. Ein in diesem Bereich eingesetzter Heizstrahler besitzt den gleichen CO²-Ausstoß wie ein Kleinwagen. Es spielt keine Rolle, ob es sich um einen Gas-Heizstrahler oder einen elektrischen Strahler handelt. Bei Verzicht auf diese Strahler wird dies mit einer Ersparnis von 90 Euro bei der Nebenkostenabrechnung gedankt. Gleichzeitig wird das Entstehen von etwa 200 Kilogramm CO² vermieden.

Die Durchführung eines hydraulischen Abgleichs

Hören sich Ihre Heizkörper ungewöhnlich an? Fiept es oder gluckert es? Es kann vereinzelt vorkommen, dass einer der Heizkörper glüht, während der andere nur minimal warm ist. Damit alle Heizkörper auf dem gleichen Niveau arbeiten, bietet sich ein hydraulischer Abgleich an. Dabei kommt es zur richtigen Einstellung des Heizsystems, was sich positiv auf die Nebenkostenabrechnung auswirken kann. Infolge dessen wird die Menge von Heizungswasser begrenzt, sodass ein ausreichender Transport von Wärme zu den unterschiedlichen Heizkörpern erfolgen kann.

Fazit

Auch für die Nebenkostenabrechnung 2017 gilt, dass niemand vor negativen Überraschungen in Bezug auf die Finanzen sicher ist. Wer jedoch umsichtig plant, kann seine Kosten und den damit verbundenen Schreckmoment reduzieren. Zudem kann das Beherzigen einiger Tipps auch für die Zukunft helfen. Dabei sollten sich Mieter oder Eigentümer von Wohnungen stets über neue Maßnahmen informieren, da es immer wieder zu neuen Erkenntnissen kommt. Weitere Informationen, wie die Nebenkostenabrechnung 2017 doch noch geringer ausfallen kann, erhalten Sie unter www.co2online.de/energie-sparen/heizenergie-sparen/heizkosten-sparen/richtig-heizen-die-10-besten-tipps.